| 1959 |
Uebernahme einer kleinen Verchromerei in Engelburg durch das Firmengründerpaar Isolde und Eugen Stalder. |
| 1963 |
Bezug des Neubaus an der Breitschachenstrasse 53. Erste Abwasseranlage. Verchromen und Verzinken im Angebot. |
| 1969 |
Eloxieren von Aluminium wird eingeführt. Deshalb wird ein Neubau für das Behandeln von Aluminium errichtet. |
| 1973 |
Die Einzelfirma Stalder wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die Stalder AG. |
| 1976 |
Erstellung des Hauptgebäudes. Dieses beinhaltet neue Büros, eine vollautomatische Verzinkungsanlage sowie eine neue Abwasseranlage. |
| 1981 |
Kauf der Nachbarliegenschaft. Gründung des Betriebes 2. Trommelverzinkungsanlage. |
| 1983 |
Eine weitere Bauetappe folgt. Mehrzweckgebäude mit Färbeanlage Eloxal, Werkstatt, Schulungsraum mit Kantine und Labor. |
| 1987 |
Beginn mit Beizen und Elektropolieren von Edelstahl. |
| 1990 |
Dank rasanter Entwicklung im Bereich Eektropolieren von Edelstahl wird ein Neubau für dieses Verfahren erstellt: Betrieb 3 |
| 1994 |
Aufstockung des Betriebes 1: Neue Büros und zusätzlicher Produktionsraum. Im selben Jahr erfolgt die Zertifizierung des QM-Systems ISO 9002. |
| 1999 |
Uebernahme der Metallwaren AG Betrieb 4. Dort wird eine weitere vollautomatische Verzinkungsanlage installiert. |
| 2000 |
Einführung eines innovativen Verfahrens, das Trommelelektropolieren |
| 2004 |
Als erster Betrieb in der Ostschweiz Einführung der Entgiftung von Cyanid mittels UV-H2O2-Oxydation. Firmengründer Eugen Stalder übergibt die operative Geschäftsführung an die zweite Generation. |
| 2005 |
Das Hartanodisieren von Aluminium wird als weiteres Verfahren ins Veredlungsprogramm aufgenommen. |
| 2007 |
Ersatzbau Aufstockung Eloxal und Vordach Betrieb 1. Ausbau der Trommelelektropolieranlage und Neuinstallation eines zentralen Abluftsystems. |
| 2008 |
Die Abwasseranlage wird mit der modernsten Computersteuerung ausgerüstet. |
| 2009 |
Die Stalder AG feiert Ihr 50 Jähriges Jubiläum |